Bildung – Vorträge, Workshop & Fortbildungen

Bildung für Erwachsene

Ich biete sexuelle Bildung für Erwachsene in Form von Referaten, Workshops, Talks und Weiterbildungen an. Die Inhalte sind wissenschaftlich fundiert, lebensnah und dialogorientiert. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, Reflexion anzuregen und einen sicheren Rahmen für Austausch zu schaffen.

Meine Angebote richten sich an Erwachsene, Fachpersonen, Teams, Institutionen und Organisationen. Formate und Inhalte werden individuell angepasst.

Ich arbeite mit marktüblichen Preisen. Je nach Institution und Aufwand können die Preise varrieren.

Angebot sexuelle Bildung

Referate & Vorträge

Kompakte, fundierte Inputs zu Sexualität, Beziehungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Ideal für Fachtage, Weiterbildungen, Teams oder öffentliche Veranstaltungen. Die Referate vermitteln Wissen, schaffen Orientierung und regen zur Reflexion an.

Meine Schwerpunkte sind:

  • Männlichkeit und Sexualität

  • Männlichkeit und Dating

  • Umgang mit Sexsucht / Pornosucht

  • Sex und Selbstwert

  • Neurodivergenz und Sexualität / Beziehung

  • Alternative Beziehungsformen

Die Themenschwerpunkte können variieren und nach Wunsch und länge angepasst werden.

Workshops für Erwachsene

Interaktive Workshops mit Raum für Austausch, Fragen und persönliche Reflexion. Themen können u. a. Sexualität im Erwachsenenalter, Lust, Scham, Kommunikation, Grenzen oder Beziehungsmodelle sein. Praxisnah, respektvoll und ohne Druck zur Selbstoffenbarung.

Mögliche Workshopthemen:

  • Konsens

  • Verführung

  • Sexuelle Selbstsicherheit

  • Beziehungserhaltend streiten

Weiterbildungen für Fachpersonen

Vertiefende Formate für Fachpersonen aus Beratung, Therapie, Bildung oder Sozialarbeit. Fokus auf sexuelle Themen im Berufsalltag, Haltung, Sprache und Handlungssicherheit. Die Fortbildungen werden nach Wunsch erstellt oder hier angezeigt.

Aktuelle Weiterbildungen:

  • 4. Juni 2026: Fortbildung zu: “Zwischen Empathie und Abgrenzung - Selbstregulation im Praxisalltag

    Infos und Anmeldung unter diesem Link.

Zwischen Empathie und Abgrenzung – Selbstregulation im Praxisalltag, 28. August 2026

UnHaben Sie sich auch schon einmal dabei ertappt, wie Sie einsinken in die Sorgen und Emotionen Ihrer Klient:innen – und erst später merken, wie viel Energie das kostet? 
Vielleicht fällt es Ihnen manchmal schwer, empathisch zu bleiben, ohne sich selbst zu verlieren. Oder Sie spüren, dass Sie nach intensiven Sitzungen noch lange innerlich nachschwingen und sich ausgelaugt fühlen. 

In der Ausbildung von Psychotherapeut:innen und Berater:innen liegt der Fokus häufig auf geeigneten Methoden für das Klientel und auf Empathie – weniger auf Selbstregulation und Selbstfürsorge. Dabei sind genau diese Kompetenzen entscheidend, um langfristig gesund, präsent und wirksam arbeiten zu können. 

Diese Fortbildung vermittelt praxisnah, wie Fachpersonen in helfenden Berufen aus Therapie und Beratung Nähe und Distanz, Resonanz, Empathie und Abgrenzung in Balance halten können. 

Erleben Sie einen Tag voller Praxisbezug: mit körperorientierten Übungen, Selbstreflexion, Rollenspielen und konkreten Werkzeugen. Ziel ist es, die eigene Selbstwahrnehmung während der Arbeit zu schärfen, Selbstregulation und Selbstzentrierung gezielt zu fördern und neue Wege der professionellen Fürsorge zu entdecken. 

Leitung

Dr. Ursina Donatsch – Fachpsychologin für Psychotherapie FSP, Psychotherapeutin MAS, Sexualtherapeutin ISI, Paartherapeutin EFT, Dozentin, Supervisorin, Autorin 
Baluu Lehmann – Pädagoge, Paartherapeut, Sexualtherapeut i.A. 

Daten:

Wann: Freitag 28 August 2026, 9h-17h

Wo: Pfarreizentrum Liebfrauen, Weinbergstrasse 36, 8006 Zürich

Kosten: 290 CHF

Wer: Psychotherapeut:innen, Psycholog:innen, Berater:innen und andere Fachpersonen in helfenden Berufen im 1:1 Setting (Pflegende, Anwälte…)

FSP-anerkannt: Fortbildungseinheiten: 7.00

Anmeldung

Email: kontakt@baluulehmann.ch

Lernziele 

  • Eigene Belastungs- und Stresssignale frühzeitig erkennen 

  • Selbstregulation und Selbstfürsorge als therapeutische Grundkompetenzen entwickeln 

  • Bewusster Umgang mit Empathie und Abgrenzung im Therapiealltag 

  • Werkzeuge für Handlungsfähigkeit in herausfordernden Settings 

  • Mehr Klarheit und Sicherheit in der Gestaltung von Nähe und Distanz 

  • Mehr Energie, Freude und Präsenz im beruflichen Alltag 

Abstract 

Diese Fortbildung vermittelt Fachpersonen aus psychotherapeutischen, beratenden und psychosozialen Arbeitsfeldern zentrale Kompetenzen zur Selbstregulation, Stressbewältigung und Selbstfürsorge im therapeutischen Berufsalltag. 
Im Fokus steht der bewusste Umgang mit Empathie und Abgrenzung im Kontakt mit Klient:innen, sowie Werkezeuge der Selbstregulation während der Sitzung.

Basierend auf neurobiologischen und psychologischen Grundlagen zu Resonanz, Empathie und Abgrenzung werden evidenzbasierte Strategien vermittelt, um auch in herausfordernden Settings handlungsfähig zu bleiben. 
Durch die Verbindung von Wissensvermittlung, körperorientierten Interventionen, Reflexionsphasen, Rollenspielen und praxisnahen Beispielen erleben die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Lernsetting, in dem Methoden unmittelbar erprobt und in den eigenen Berufsalltag integriert werden können. 

Ziel ist es, die Selbstwahrnehmung zu stärken, Werkzeuge der Selbstregulation zu entwickeln und so langfristig Resilienz und professionelle Handlungsfähigkeit zu sichern – für eine gesunde, wirksame und erfüllende therapeutische Praxis.